Noch eine Nebelwanderung vor Weihnachten. Mit dem Zug und Bus fahren wir nach Grüningen und wandern über einen schmalen Wiesenpfad durch ein kleines Tobel und an einem Weiher vorbei, den man im Nebel fast nicht sieht, in Richtung Botanischer Garten Grüningen. Im Winter ist er natürlich geschlossen. An ihm vorbei geht der Weg weiter durch Felder und Wald zum Weiler Hueb. Am Rande des Lutikerriets entlang wandern wir hinunter zum Lützelsee.
Leider ist der Nebel so dicht, dass wir vom Lützelsee nur kleine Teile sehen können, wenn wir nahe genug herankommen. Deshalb gibt es hier Bilder davon, wie es ohne Nebel aussehen kann.
Wir wandern weiter durch Lutikon und an Hombrechtikon vorbei wieder etwas hinauf und durch ein Waldstück, bis wir Risi, einen schönen Aussichtspunkt über Stäfa erreichen – Aussicht natürlich auch nur, wenn der Nebel sich endlich verziehen würde.
Wir legen eine Mittagspause ein im Restaurant Aberen, welches ein bisschen weiter unten liegt. Nach dem feinen Essen geht es wieder hinauf zum Risi, danach ein Stück durch das Risitobel hinunter. Unter dem Wasserfall verzweigt die Via Natura nach rechts und führt noch ein Stück durch den Wald, bis es oberhalb Stäfas an einem Rebberg entlang Richtung Männedorf geht.
Die Via Natura verläuft in diesem Teil auf dem Zürichsee-Rundweg, den wir anfangs Jahr ohne Nebel gewandert sind. Wir wandern darauf bis zur Verzweigung Appisberg. Von hier geht es hinunter nach Männedorf bis zum Bahnhof, wo der heutige Etappenteil endet.
Für den nächsten Teil warten wir auf nebelfreies Wetter.
Routenverlauf
Busstation Im Haufland Grüningen – Botanischer Garten – Hueb – Lützelsee – Risi – Restaurant Aberen – Risi – Risi Tobel – Wydenbad – Appisberg – Männedorf SBB
Länge: 15 km
Dauer: 4:15 h, Aufstieg: 380 m, Abstieg: 451 m


Grüsse aus dem sonnigen Wallis ☀️.
Das Wallis hat übrigens rund 300 Sonnentage pro Jahr 🤭…
😃😘