Vom Burrococha-See nach San Blas

von | 11. Nov, 2016 | Ecuador, Reisen | 0 Kommentare

Der letzte Trekking-Tag bricht an, wir haben wieder eine mit 0 Grad Celsius kalte und vor allem nasse Nacht hinter uns, da der Regen erst gegen Morgen aufgehört hat. Wir nehmen Abschied von unserer Träger-Crew, welche für uns während der ganzen Zeit das Gepäck transportiert und die Zelte auf- und abgebaut hat sowie von unserer Koch-Crew, welche uns mit sehr gutem Essen und Trinken versorgte, es gab jeden Abend ein 3-Gang Menu.
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Vorgesehen war, in 6 Stunden über einen 4’000er-Pass und hinunter durch Bergwälder nach Chachimbiro zu wandern, wo das Trekking auf 2300 m endet. Hier wollten wir uns ein wohltuendes Bad in den Thermalquellen gönnen. Aber die Wege waren komplett aufgeweicht nach dem vielen Regen – zum Teil war der feine Lavasand wie Schmierseife zu begehen – und Andreas hat einen Moment nicht aufgepasst und ist ausgerutscht. Sein Fuss wurde ziemlich schnell geschwollen. Benno, unser Bergführer hat den Knöchel eingebunden und Andreas mit Schmerzmitteln versorgt. Damit ist er dann die restlichen 3 Stunden hinunter nach San Blas gelaufen. Rega-Helis gibt es da keine, entweder du kannst noch selber laufen oder du steigst aufs Pferd, was in diesem steilen Gelände auch nicht gerade angenehm ist. Über die anderen Möglichkeiten haben wir gar nicht gesprochen.
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Der Bus wartet schon auf uns, wir fahren zurück zur Hosteria Pantavi und freuen uns alle auf eine heisse Dusche und ein Bett.

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