Heute steht ein Stadtspaziergang in Regensburg auf dem Programm. Die malerische Welterbestadt mit ihren Patrizier Türmen, den engen Gassen, dem Fürstlichen Schloss und dem alles überragenden gotischen Dom beeindruckt uns schon von Weitem. Vom Bahnhof wandern wir los durch Teile des fürstlichen Parks und durch Gassen zum Dom St. Peter. Leider ist einer der Türme komplett eingekleidet, um so schöner ist es in seinem Inneren.
Wir spazieren über den Neupfarrplatz, einem der ältesten Orte in Regensburg. Über verschiedene andere Plätze wie der Haidplatz und durch Gassen erreichen wir das Ostentor, das einzige noch erhaltene Stadttor Regensburgs. Wir wandern hinunter an die Donau, weil wir natürlich auch die steinerne Brücke besichtigen wollen. Sie gilt neben dem Dom als das bedeutenste Wahrzeichen der Stadt.
Wir kommen vorbei am Donauschifffahrtsmuseum, welches sich an Bord zweier historischer Schiffe befindet.
Weiter vorne sehen wir die Brücke bereits, sie scheint sehr gut besucht zu sein. Als wir sie erreichen, sind wir wirklich überrascht. Soviele Leute hatten wir nicht erwartet. Kaum sind wir auf der Brücke, erfahren wir auch warum. Ein Polizeiauto fährt vorbei und bittet alle Besucher, die Brücke zu verlassen, da sie wegen der Christopher Street Day Demo gesperrt wird.
Pech für uns, dass haben wir natürlich nicht mitbekommen. Schnell noch bis in die Mitte und wenigstens hier noch ein paar Fotos, dann geht es zurück.
Also suchen wir uns ein nettes Lokal für unsere Mittagspause und werden in einer kleinen Gasse fündig. Bei «Amore, Vino & Amici» finden wir noch einen Platz, es wird Life-Musik gespielt und wir gönnen uns eine Pizza Norcia (mit schwarzen Trüffeln). Als Letztes besuchen wir Schloss St. Emmeram, Wohnsitz von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis und machen dort einen Rundgang.
Danach geht es zurück nach Donaustauf.

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