Nach dem guten Abendessen, einer Nacht mit Unterbrüchen – ziemlich ringhörig – gibt es jetzt ein feines Morgenessen. Mir hat es insbesondere das selbstgemachte Birchermüsli angetan, welches ich nur empfehlen kann. So gestärkt starten wir zur 14. Etappe Napf-Lüderenalp. Der Himmel ist etwas bedeckt, aber es soll sonnig und heiss werden wie tagszuvor. Der Weg führt steil hinunter über Alpwiesen und durch den Wald an der Napf- und der Eiflue entlang zum Niederänzi und Änzisattel.
Im ständigen Auf und ab folgt jetzt wieder eine steile Strecke, welche uns hinauf zum Hochänzi führt. Unsere Begleitung auch heute: eine grandiose Aussicht auf die Alpen, das Mittelland bis hin zum Jura. Zwischendurch braucht es Aufmerksamkeit, wenn es steil nach unten über Felsen und grosse Tritte mit Geröll geht.
Nach einiger Zeit erreichen wir die Obere Lushütte, wo wir eine Mittagspause einlegen. Unterdessen sind der blaue Himmel und die Sonne zurück, damit auch die warmen Temperaturen. Wir wandern weiter über Wiesen, immer etwa auf gleicher Höhe.
Nach einiger Zeit zweigt der Weg ab in Richtung Geissgrat. Nun sind wir auf schmalen Waldwegen auf dem Grat entlang der Geissgratflue unterwegs und erreichen nach einiger Zeit die Lüderenalp, ein beliebtes Ausflugsziel und mit einer Bus-Haltestelle (fährt aber nur übers Wochenende). Mit dem Postauto fahren wir hinunter nach Langau im Emmental, wo wir unser Auto parkiert haben.
Routenverlauf
Napf – Niederänzi – Änzisattel – Hochänzi – Obere Lushütte – Geissgratflue – Lüderenalp
Länge: 12 km
Dauer: 4:30 h, Aufstieg: 560 m, Abstieg: 820 m


wunderschöne Bilder bei diesem Panorama! Ihr hattet Glück!
Danke fürs Teilen!
Danke Ursi, es war wirklich wunderschön!👍🤩
Ihr seid beeindruckend fit! Und einmal mehr kann man sich an den Bildern nicht sattsehen… 🙏🏻 😘
Danke fürs Kompliment, für uns ist Bewegung wichtig und darum machen wir, solange wir können!👍🤩 wir konnten fast nicht aufhören, zu fotografieren!!